Diagnosen

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

wir weisen darauf hin, daß es uns berufsrechtlich untersagt ist, medizinische Diagnosen per Telefon oder E-Mail abzugeben.
Es werden daher keine krankheitsbezogenen Anfragen beantwortet, die Diagnose oder Beratung per Telefon oder E-Mail beinhalten.


Unser Internetangebot dient nur zur Information.
Aus den Praxistipps können keine sicheren Diagnosen und/oder mögliche Behandlungen abgeleitet werden.
Eine Diagnose und Behandlung kann nur durch persönlichen Kontakt erfolgreich sein.

Vielen Dank für ihr Verständnis.

Anamnese

Großen Wert lege ich auf ein gutes und ausfühliches Erstgepräch mit den dementsprechenden Untersuchungen.
In Ruhe und ohne Zeitdruck werde ich Ihnen zuhören, Fragen stellen, körperliche Untersuchungen vornehmen, danach werden wir die Problematiken besprechen und ich werden ihnen Lösungswege beschreiben.
Dafür sollten Sie wenigstens 1 ½  Stunden Zeit einplanen. Zu den körperlichen Untersuchungen gehören neben den üblichen schulmedizinischen Untersuchungen wie Puls, Blutdruckmessung u.a. auch die sorgfältige Begutachtung des Rückens, die visuelle Betrachtung des Gesichtes und der Hände, sowie eine differenzierte Untersuchung des Harns.

Augen- und Irisdiagnose

Die Irisdiagnose ist eine Diagnoseart die schon Hippokrates erwähnt hatte.
Die heute betriebene Irisdiagnose (Iridologie) geht auf den ungarischen Arzt Ignatz von Peczeley zurück. Pastor Felke  und Magdalene Madaus forschten weiter und verfeinerten die Irisdiagnose.
Die Iris wird mit einem binukolarem Mikroskop untersucht, bei dem mehrere Vergrößerung eingestellt werden können und die Iris ausgeleuchtet wird.
Aufgrund der nun zu sehenden Strukturen, kann der geübte Iridologe die Konstitution und Organfunktionen, akute und chronische Erkrankungen erkennen.
Aufgrund dieser Feststellungen wird der verantwortungsvolle Therapeut nun weitere differentialdiagnostische Untersuchungen einleiten, wie z. B. die Harnuntersuchung oder andere Laborparameter zu Rate ziehen.

Harnuntersuchungen

Die Harnuntersuchung nimmt im meiner Praxis einen weiteren großen Raum ein, da ich hierbei ohne allzu großen Aufwand eine genaue Diagnose über die Organsysteme durchführen kann.
Angefangen vom Test mit einem Indikatorpapier um den pH- Wert im Urin zu testen, bis zur differenzierten chemischen Untersuchung einzelner Organe und des Darms.
Aber auch die Belastung des Körpers mit Schwermetallen lassen sich über den Harn feststellen.
Sind anschließend noch Fragen offen, ist es kein Problem Blut, Urin oder Stuhl in ein Labor meines Vertrauens zu schicken das weitere Untersuchungen vornehmen.


Bewährt hat sich in meiner Praxis die Zusammenarbeit mit folgenden Laboren:


  • Das Labor „Dr. Hauss“ in Eckerförde: spezialisiert auf Stuhluntersuchungen um z. B. einen Helicobacter pylori im Magen, Pilze im Darm, oder andere wichtige Verdauungsenzyme zu bestimmen


  • Das Labor „Ganzimmun“ um Blutuntersuchungen durchführen zu lassen, die nicht immer standardmäßig durchgeführt werden.